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Deutsche Mode ist mit Konservatismus und ZurΓΌckhaltung verbunden. Doch bis zum Ende des 16. Jahrhunderts waren die Outfits der Bewohner Deutschlands bunt. Braun, schwarz, Grau, beige, erschien in der Garderobe der deutschen erst im 17.Jahrhundert Dank des Einflusses der spanischen Mode.
Von den Spaniern nahmen nicht nur praktische Farben, sondern auch Elemente des Anzugs, zum Beispiel Schnitte am Handschuh. Sie wurden gemacht, um die Ringe zu sehen. Eigentlich hat sich die Deutsche modesprache, glauben Historiker, an der Wende des 19.und 20. Jahrhunderts entwickelt. Damals entstand das Deutsche Reich. Einheitsstaat β einheitliche Regeln, auch in Stilfragen.